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Was ist PV-Abregelung in der Schweiz wirklich wert?

In negative Ausgleichsenergiepreise hinein abzuregeln hätte im ersten Halbjahr 2026 bis zu 26’260 EUR je MW an Brutto-Ausgleichsenergiekosten vermieden. Eine vorsichtige Regel auf verzögerten öffentlichen Daten holte davon 28%, eine prognosegetriebene Regel 52%.

Orvio Research

Von Orvio

Publiziert von Orvio Energy Intelligence AG

Social-Grafik: drei Balken zum Abregelungswert je MW Schweizer PV über sechs Monate – die Obergrenze bei perfekter Voraussicht von 26’260 EUR, eine Regel auf verzögerten öffentlichen Daten und eine prognosegetriebene Regel, beschriftet mit 52% der Obergrenze.

Seit Januar 2026 rechnet die Schweiz Ausgleichsenergie zu einem einzigen Preis ab. Ist die Regelzone überdeckt und dieser Preis negativ, kostet Einspeisen Geld, statt Ertrag zu bringen. Die Kosten trägt, wer die Position der Bilanzgruppe hält – und wer die Anlage in genau diesen Viertelstunden abregelt, macht aus den Kosten eine Einsparung.[2][3]

Dieses Risiko liegt bei Energieversorgern, Direktvermarktern und den Aggregatoren, die für sie schalten. Besitzer grosser PV-Portfolios können über ihren PPA-, Direktvermarktungs- oder Flexibilitätsvertrag am Wert beteiligt sein. Die Frage zerfällt damit in zwei Teile: wie viel Bruttowert die Abregelung schafft und wie dieser Wert aufgeteilt wird. Den ersten Teil können öffentliche Daten klären.

Für jede Viertelstunde von Januar bis Juni 2026 haben wir gefragt, was eine Abregelung zum tatsächlich geltenden Preis wert gewesen wäre. Die Produktion stammt aus den definitiven Quartalsprofilen von Pronovo, normiert auf ein Megawatt installierter Leistung; die Werte lassen sich damit auf jenen Anteil einer Flotte übertragen, der wirklich steuerbar ist. Preise und Regelzonenbilanz publiziert Swissgrid. Wir unterstellen, dass die Entschädigung für abgeregelte Energie der entgangenen Einspeisevergütung entspricht; beide heben sich damit auf, und übrig bleiben die vermiedenen Ausgleichsenergiekosten.[1][3][4]

Der Wert ist real und stark saisonal.

Die Obergrenze liegt bei 26’260 EUR je Megawatt über sechs Monate. So viel hätte perfekte Voraussicht vermieden: abgeregelt in genau jenen Viertelstunden, die negativ ausfielen, und in keiner weiteren. Über dieses Wissen verfügt im Moment des Entscheids niemand, und keine reale Regel erreicht den Wert. Er beziffert aber die Grösse der Chance.[1][3]

Der Wert ist stark saisonal: 83% davon fielen auf April, Mai und Juni, gegenüber 160 EUR je Megawatt im ganzen Januar. Der saisonale Teil überrascht nicht. Die Rangfolge innerhalb dieses Quartals schon: Der April war 9’430 EUR je MW wert, der Juni nur 6’330 EUR – bei 15% mehr Produktion.

Damit Abregelung viel wert ist, müssen zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein. Die erste ist die Menge: genug PV im System, damit überhaupt ein Überschuss entsteht – deshalb dominiert das zweite Quartal das erste. Die zweite ist die Tiefe, und hier gehen April und Juni auseinander. Jede im April abgeregelte Megawattstunde vermied im Schnitt 300 EUR, im Juni waren es nur 150 EUR.

Eine Lesart: Das Frühlingswetter ist unbeständiger. Trifft Produktion ein, die der Markt nicht eingeplant hat, schiessen die Preise über; im Hochsommer ist der Überschuss breit erwartet und längst eingepreist.

Abbildung: Der Abregelungswert erreichte seine Spitze im April, zwei Monate vor der Produktion.

Balkendiagramm des Abregelungswerts je Monat bei perfekter Voraussicht für das Schweizer PV-Profil: 160 EUR je MW im Januar, Spitze von 9’430 EUR im April, danach 6’100 EUR im Mai und 6’330 EUR im Juni; eine Linie zeigt die monatliche Produktion, die stetig von 19 auf 120 MWh je MW steigt. Eine Klammer markiert April bis Juni als 83% des Halbjahres, ein Callout am Juni nennt 15% mehr Produktion und 33% weniger Wert.
Abregelungswert je Monat bei perfekter Voraussicht für das Schweizer PV-Profil, dazu die monatliche Produktion auf der rechten Achse. Werte auf 10 EUR gerundet.Quellen: [1][3]

Der Standort zählt, doch der Jahresertrag ist ein schwaches Mass für den Abregelungswert.

Der Abregelungswert steigt mit dem Ertrag, aber nicht proportional. Über die 26 Kantone brachten 10% mehr Ertrag nur rund 8% mehr Wert: Der Ertrag reicht von 409 bis 526 MWh je MW, die Obergrenze von 21’950 bis 28’950 EUR.[1]

Gemessen je erzeugter Megawattstunde verschiebt sich die Rangfolge. Die Wertdichte reicht von 51 bis 60 EUR je MWh, und an der Spitze der Ertragstabelle stehen andere Kantone als an der Spitze der Wertdichte.

Negative Preise entstehen, wenn alle gleichzeitig einspeisen. Das Wallis erzeugte im Halbjahr 72 MWh je MW mehr als Zürich, doch nur 14% dieser Mehrproduktion fielen in eine Viertelstunde mit negativem Preis – gegenüber 27% im nationalen Profil insgesamt. Ein grosser Teil davon entstand im Winter oder an Tagen, an denen das Mittelland unter der Wolkendecke lag, also genau dann, wenn die nationale PV-Produktion tief ist und der Preis nicht einbricht.

Für den Kanton selbst ist das ein gutes Ergebnis. Produktion, die auf einen positiven Preis trifft, verdient als Energie Geld, und genau dafür wird eine Anlage gebaut; Abregelung bleibt ein Mittel gegen Überproduktion und kein Ertragskanal für sich. Die praktische Folge ist enger: Der Abregelungs-Case bemisst sich daran, wie viel der Produktion eines Portfolios mit negativen Preisen zusammenfällt, und der Jahresertrag ist dafür nur eine schwache Näherung.

Abbildung: Sonnenreichere Kantone sind mehr wert, aber nicht proportional mehr.

Horizontales Balkendiagramm des Abregelungswerts bei perfekter Voraussicht für alle 26 Kantone und das nationale Profil, absteigend sortiert vom Wallis mit 28’954 EUR je MW bis Appenzell Innerrhoden mit 21’953 EUR, mit Spalten für den Ertrag in MWh je MW und die Wertdichte in EUR je MWh. Die Schweiz liegt mit 26’258 EUR im Mittelfeld. Das Wallis führt beim Wert, liegt bei der Wertdichte aber hinten, während Nidwalden mit 60,0 EUR je MWh die höchste Wertdichte erreicht.
Die Kantonsprofile durchlaufen dieselbe Rechnung bei perfekter Voraussicht wie das nationale Profil.Quellen: [1][3]

Verzögerte Daten lassen den grössten Teil liegen.

Die bindende Restriktion ist die Verzögerung, nicht die Vorsicht. Swissgrid publiziert Ausgleichsenergiepreis und Regelzonenbilanz für jede Viertelstunde, aber mit Verzug. Kurz bevor eine Viertelstunde beginnt, ist der neuste verfügbare Wert rund 45 Minuten alt.[3][5]

Eine konservative Regel auf diesem verzögerten Signal holte 7’300 EUR je MW und damit 28% der Obergrenze: nur abregeln, wenn der verzögerte Preis unter −150 EUR/MWh lag und die Regelzone um mehr als 150 MW überdeckt war. Solche Schwellen beobachten wir bei Betreibern im Markt. Das Beste, was eine feste Schwelle auf demselben Signal erreicht hätte, sind 11’640 EUR oder 44%, bei −60 EUR/MWh und ganz ohne Bedingung an die Systembilanz. Gefunden haben wir das im Nachhinein, indem wir das gesamte Raster durchsuchten – und genau darum geht es: Wer im Januar eine Schwelle setzte, konnte es nicht wissen.

Die Schwelle leistet hier echte Arbeit. Ein verzögerter Preis ist eine einzelne Beobachtung aus einer volatilen Verteilung mit schweren Rändern; ein Wert von vor 45 Minuten sagt entsprechend wenig über den Wert jetzt. Wer auf jeden negativen Messwert reagiert, reagiert deshalb zum Teil auf Rauschen: abregeln und Minuten später wieder freigeben. Eine tief gesetzte Schwelle filtert das heraus, weil nur eine extreme letzte Beobachtung die laufende Viertelstunde mit einiger Wahrscheinlichkeit noch beschreibt.

Schwellen kaufen Präzision und bezahlen mit Volumen.

Jeder Schritt zu mehr Präzision kostet mehr Volumen, als er einbringt. Die Zahlen dazu: wie oft jede Regel abgeregelt hätte, wie oft der Preis tatsächlich negativ abgerechnet wurde und was jede Regel einsammelte.

Als richtig zählt eine Viertelstunde, in der der Preis tatsächlich negativ abgerechnet wurde. Der Wert ist die Halbjahressumme je MW installierter Leistung.
Regel auf dem um 45 Minuten verzögerten SignalEingriffeRichtigTrefferquoteWert (EUR/MW)
Ohne Schwelle1’80875742%10’920
Ex post optimal (−60 EUR/MWh)1’02949848%11’640
Konservativ (−150 EUR/MWh, +150 MW)24014460%7’300

Der Schritt von keiner Schwelle zur konservativen Regel hebt die Trefferquote von 42% auf 60% und senkt die Zahl der Eingriffe um 87% – und bringt 3’620 EUR weniger ein. Die treffsicherste der drei Regeln verdient am wenigsten.

Eine eigene Prognose für die Schweizer Regelzone nimmt der Schwelle den Grund.

Eine Prognose für die kommende Viertelstunde verändert den Zweck der Schwelle. Statt auf eine einzelne Beobachtung von vor 45 Minuten zu reagieren, stützt sich der Betreiber auf einen erwarteten Preis für die Lieferperiode selbst, in den die Extreme bereits eingerechnet sind. Der Schutz, den eine tiefe Schwelle erkauft, ist damit von vornherein eingebaut – ohne den Verlust an Volumen.

Auf unseren eigenen Prognosen, streng out of sample nachgespielt, holte die Abregelung bei jedem erwarteten Preis unter null – ganz ohne Schwelle – 13’640 EUR je MW oder 52% der Obergrenze. Gegenüber der konservativen Regel auf verzögerten Daten sind das rund 6’340 EUR mehr je MW über sechs Monate, gegenüber der ex post optimalen Schwelle rund 2’000 EUR. Eine Korrektur fünf Minuten nach Beginn der Lieferperiode hob den Wert auf 14’630 EUR oder 56% – allerdings nur für Anlagen, die sich innerhalb der Viertelstunde nachfahren lassen.

Abbildung: Gleiche Anlage, gleiche Preise – die Entscheidungsregel bestimmt den Ertrag.

Balkendiagramm des Halbjahreswerts je MW unter vier Regeln: Obergrenze bei perfekter Voraussicht 26’260 EUR, konservative Regel auf verzögerten Daten 7’300 EUR, ex post optimale Schwelle auf denselben verzögerten Daten 11’640 EUR und prognosegetriebene Regel 13’640 EUR, also 6’340 EUR über der konservativen Regel.
Beide Regeln auf verzögerten Daten handeln auf einem rund 45 Minuten alten Preis; die ex post optimale Schwelle wurde erst im Nachhinein über das gesamte Raster gesucht. Werte auf 10 EUR gerundet.Quellen: [1][3][4]

Der Gewinn kommt aus der Auswahl und nicht aus dem Volumen. Gegenüber der Regel ohne Schwelle auf verzögerten Daten regelte die Prognose weniger Viertelstunden ab, 1’115 gegenüber 1’808, und sammelte trotzdem 2’720 EUR mehr ein. Sie traf die tiefen Viertelstunden.

Diese Prognosen entstanden walk-forward: Das Modell wurde täglich auf den bis zum Vortag verfügbaren Daten neu trainiert und sah den prognostizierten Zeitraum nie. Alle Werte sind modellierte Brutto-Bilanzgruppenwerte, keine realisierten Erträge, und sie decken ein einzelnes Halbjahr ab.

Den Abregelungswert Ihres Portfolios beziffern

Das nationale Profil ist ein Durchschnitt, und kein Portfolio ist durchschnittlich. Der Wert hängt davon ab, wo die PV-Anlagen stehen, wie viel davon sich überhaupt abregeln lässt und wie die Entschädigung ausgestaltet ist. Sagen Sie uns mehr über die Standorte Ihrer PV-Anlagen, die installierte Leistung und den steuerbaren Anteil, und wir rechnen diese Analyse für Ihre Flotte – inklusive dem, was eine prognosegetriebene Regel gegenüber Ihrer heutigen Schaltlogik gebracht hätte.

Daten und Methodik

Die Produktionsprofile sind viertelstündliche Pronovo-Technologieprofile für Photovoltaik, definitive Quartalsdateien für Q1 und Q2 2026, für alle 26 Kantone und für die Gesamtschweiz. Die installierte Leistung wird per Monatsende ausgewiesen und auf diesen Monat angewendet; jedes Profil ist auf ein Megawatt normiert. Preise und Regelzonenbilanz stammen aus der publizierten Swissgrid-Datei Control Area Balance 2026, abgerufen am 27. Juli 2026. Pronovo beschriftet eine Viertelstunde mit deren Ende, Swissgrid mit deren Beginn; beide werden auf dasselbe physische Intervall abgeglichen. Swissgrid weist den Ausgleichsenergiepreis in Euro-Cent je kWh aus, wir rechnen ihn in EUR/MWh um. Das Fenster umfasst 17’372 Viertelstunden vom 31. Dezember 2025, 23:00 UTC, bis zum 30. Juni 2026, 21:45 UTC, davon 1’808 mit negativem Abrechnungspreis.[1][3][4][5]

  • Der Abregelungswert einer Viertelstunde ist die abgeregelte Produktion multipliziert mit dem Ausgleichsenergiepreis, gezählt nur dort, wo die geprüfte Regel tatsächlich abgeregelt hätte. Die Entschädigung für abgeregelte Energie wird der entgangenen Einspeisevergütung gleichgesetzt; beide heben sich damit auf, und übrig bleiben die vermiedenen Ausgleichsenergiekosten.
  • Der Benchmark auf verzögerten Daten nutzt Preis und Regelzonenbilanz aus drei Viertelstunden zuvor, also rund 45 Minuten effektives Alter. Swissgrid publiziert auch schnellere provisorische Werte, bezeichnet sie aber als indikativ und revisionsfähig; der Benchmark stützt sich bewusst auf die belastbare Reihe. Die konservative Regel regelt unter −150 EUR/MWh ab, sofern die Regelzone um mehr als 150 MW überdeckt ist. Die ex post optimale Regel ist die wertmaximierende feste Schwelle über ein Raster von Preisgrenzen zwischen 0 und −200 EUR/MWh und Bilanzbedingungen von 0, 50, 100 und 150 MW; sie liegt bei −60 EUR/MWh ohne Bilanzbedingung. Optimal ist sie nur im Rückblick und wird als Obergrenze ausgewiesen, nicht als verwendbare Einstellung.
  • Die Orvio-Zahlen stammen aus einem Walk-forward-Replay. Für jeden Liefertag wurde das Modell auf den bis zum Vortag verfügbaren Daten neu trainiert, mit einem Tag Embargo, und anschliessend auf diesen Tag angewendet; keine Beobachtung eines prognostizierten Tages floss in ihr eigenes Training ein. Die Korrekturvariante legt ein Drittel der Viertelstunde auf der kurz vor Lieferbeginn ausgegebenen Prognose fest und die restlichen zwei Drittel auf einer Revision fünf Minuten nach Periodenbeginn, weshalb diese Revision nur zehn der fünfzehn Minuten abdecken kann.
  • Der nationale Wert ist das Pronovo-Profil Schweiz mit 6’078 MW ausgewiesener Leistung per Ende Juni 2026. Der Kantonsvergleich wendet dieselbe Methode auf jedes Kantonsprofil an. Die Wertdichte ist der Abregelungswert an der Obergrenze geteilt durch die Produktion im selben Fenster.
  • Die Analyse behandelt die Anlage als Preisnehmer. Für ein einzelnes Megawatt trifft das zu, für grosse Flotten nicht mehr: Wer Dutzende Megawatt abregelt, verschiebt die Regelzonenbilanz selbst und damit auch jenen Preis, den er gerade vermeiden will. Die Werte je MW lassen sich deshalb nicht einfach hochmultiplizieren.
  • Einschränkungen. Die Werte je MW sind Brutto-Bilanzgruppenwerte in Euro, für die Publikation auf 10 EUR gerundet; die Wertdichte ist auf den Euro je MWh gerundet. Sie sind modelliert und keine realisierten Erträge. Sie unterstellen zudem, dass eine Anlage ohne technische oder vertragliche Einschränkung abgeregelt werden kann, was für keine reale Flotte gilt: AC- gegenüber DC-Auslegung, Eigenverbrauch und der steuerbare Anteil lassen deutlich weniger adressierbare Leistung übrig als die Nennleistung, und ob der Anlagenbesitzer am Wert teilhat, ist eine Vertragsfrage und kein Marktergebnis.
  • Es handelt sich um ein einzelnes Halbjahr, das konstruktionsbedingt saisonal unvollständig ist: Es enthält einen Frühling, aber keinen zweiten Sommer und keinen Herbst. Swissgrid bezeichnet aktuelle Regelzonenwerte als indikativ und revisionsfähig.[4]

Quellen

  1. 1.
    Lastgangprofile nach Technologien (öffnet in einem neuen Tab)

    Pronovo AG · Viertelstündliche Photovoltaik-Produktionsprofile, definitive Quartalsdateien Q1 und Q2 2026; abgerufen am 27. Juli 2026 ·

  2. 2.
    Neuer Preismechanismus für Ausgleichsenergie ab 2026 (öffnet in einem neuen Tab)

    Swissgrid · Newsmeldung vom 28. März 2025; abgerufen am 27. Juli 2026 ·

  3. 3.
    Ausgleichsenergie (öffnet in einem neuen Tab)

    Swissgrid · Aktuelle Webseite und Publikationsarchiv; abgerufen am 27. Juli 2026 ·

  4. 4.
    Regelenergie und Systembilanz (öffnet in einem neuen Tab)

    Swissgrid · Aktuelle Definitionen und Seite zu indikativen Daten; abgerufen am 27. Juli 2026 ·

  5. 5.
    Energiedaten Schweiz und Revisionen (öffnet in einem neuen Tab)

    Swissgrid · Jahresdatei Control Area Balance 2026; abgerufen am 27. Juli 2026 ·